25 Ac ke rk ul tu re n ERGEBNISSE Auf den Versuchsflächen konnte die Stickstoff Düngung zur Pflanzung reduziert werden Es gab auf den Versuchsflächen Unterschiede bei der Mineralisationsrate von über 100 kg ha Stickstoff Verschiedene Flächen haben das für den Höchstertrag erforderliche Mineralisierungsziel von 110 bis 150 kg ha nicht erreicht ABSCHLUSSBERICHT Ergebnisse des Projektes und ausführliche Be schreibungen zum Düngemanagement unter www eip agrar sh de eip innovationsprojekte ANSPRECHPARTNER Christiane Meyer Tel 49 481 850770 meyer mr dithmarschen de Weißkohl ist eine wichtige Gemüsekultur im Westen Schleswig Holsteins Sie benötigt sehr viel Stickstoff Neue Verordnungen und Richtlinien senken die Stickstoff Ausbringungs grenzen Damit wird eine Verbesserung des Düngeeinsatzes erforderlich Um eine Datenbasis für die Verbesserung des Düngemanagements zu schaffen sollten die Nmin Werte im Frühjahr und unmittelbar nach der Ernte auf den Naturräumen Geest Kalk marsch und Kleimarsch erfasst werden Auch auf Flächen mit Ackerbohnen und Weizen wurden Nmin Bestimmungen durchgeführt Es sollten die Auswaschungsverluste über den Winter betrachtet und Schlämmanalysen durchgeführt werden In den Weißkohlbeständen wurden drei Feld versuche angelegt herkömmliche Düngung zur Pflanzung vier Wochen später acht Wochen später Düngung nach Nmin Sollwertsystem N Düngung erfolgt erst nach Unterschreiten eines Nmin Sollwerts von 100 kg Nitrat ha Kontrolle ohne Aufwuchs und ohne N Düngung DÜNGEMANAGEMENT FERTILIZER MANAGEMENT System zum optimierten Düngermanagement im Acker Futter und Gemüseanbau an SHs Westküste Förderung der Effizienz und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft unter besonderer Berücksichtigung der bedarfsgerechten und kulturbegleitenden Dün gung im Kohl System for the optimization of fertilizer management in the cultivation of field crops fodder and vegetables on the west coast of SH promoting efficiency and sustainability in agriculture with special attention to need based fertilization in cabbage cultivation Projektlaufzeit Project duration 1 6 2015 31 12 2018 TEILNEHMER PARTICIPANTS Landwirtschaftliche Betriebe Farms Frollein Hoff GbR Nordstrand Ute und Kay Clausen Elisabeth Sophien Koog Maren Dethlefs und Sebastian Kellermann Österfeld Jan Henning Ufen Karolinenkoog Jens Mohr Heringsand Matthis Janßen Sankt Michaelisdonn Forschungs und Versuchseinrichtungen Research and test facilities Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg Vorpommern Gülzow Prüzen Dr Kai Uwe Katroschan Gartenbau Kompetenz zentrum Beratungs und Dienstleistungseinrichtungen Consulting and service facilities Dr Hans Siegfried Grunwaldt Kiel Gemüseabau beratungsring e V Dithmarschen Marne Jan Raspel LEADPARTNER LEAD PARTNER Landwirtschaftskammer Schleswig Holstein Rendsburg Dr Mathis Müller KOHL AUF VERSCHIEDENEN STANDORTEN Düngemanagement Pf la nz en ba u 1 CALL

Vorschau EIP-Broschüre 2020 Seite 25
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